Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Ingrid von Koslowski - IT - Schulung - Senioren - News für September, 2011.

September 2011
M D M D F S S
« Aug   Okt »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  
Kategorien
Links
  • Besuchen Sie uns auf Facebook

    • Ingrid von Koslowski - IT-Trainer ist bei Facebook.
  • Blog

    • Blog Ingrid von Koslowski
  • Blogroll

    • Ingrid von Koslowski - Microsoft Office - Übungen
  • myON-ID

    • Ingrid von Koslowski
  • Webseiten

    • Ingrid von Koslowski
    • Ingrid von Koslowski - Schulung - Beratung - Service - Übungen mit Microsoft Office 2010
  • Windows Live SkyDrive

    • Dokumente von Ingrid von Koslowski im Windows Live SkyDrive
    • Personalisierte Ostergrusskarten mit Ihrer Microsoft Office Software selbst gestalten

Archive für September 2011

Kostenfallen bei Multifunktionsdruckern umgehen

Scanner, Drucker, Fax und Kopierer in einem:

Das war bis vor wenigen Jahren für Privatanwender viel zu teuer. Inzwischen sind die Multifunktionsgeräte schon für unter 100 Euro zu haben und somit auch für den nicht professionellen Verbrauch erschwinglich. Doch gerade bei günstigen Angeboten rät Hardware-Experte Tim Gerber von der Zeitschrift “c’t” zur Vorsicht.

“Die sind etwas für Wenignutzer und es besteht die Gefahr, dass die Tinte eintrocknet”, sagt der Experte. Die Druckwerke seien bei den Preiseinstiegsmodellen oftmals identisch mit teuren Geräten, nur die Füllmenge unterscheide sich. “Das sind teilweise extrem kleine Patronen. Da können die neuen schon fast so teuer werden wie das komplette Gerät.”

Auch bei den teuren Geräten lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick. Generell empfiehlt Gerber Modelle mit einzelnen Farbpatronen. Diese hätten den Vorteil, dass die Tinte komplett verbraucht wird und nicht wie bei Kombipatronen teilweise weggeworfen werden muss, weil eine Farbe leer ist.

Ratsam sei auch, sich bereits vor dem Kauf umzusehen, ob es passende Tintenpatronen von Drittherstellern gibt. “Bei denen muss man zwar etwas Abstriche machen, was die Druckqualität angeht, doch dafür sind sie erheblich günstiger”, sagt Gerber. Um den Gebrauch dieser Patronen zu verhindern, hätten sich viele Hersteller inzwischen jedoch etwas einfallen lassen. “Bei aktuellen Lexmark-Geräten geht das kaum noch, auch bei Brother ist es schwierig.” Lexmark-Geräte zum Beispiel verwendet spezielle Chips gegen die Nutzung von Fremdpatronen. Für Geräte von Hewlett-Packard oder Canon gebe es noch ein weitaus besseres Angebot von No-Name-Tinte.



Kaum eine Rolle bei der Kaufentscheidung sollte nach Überzeugung des Experten die Fotodruckqualität spielen. “Wer schnell einmal ein Foto ausdrucken will, kann das machen. Aber in der Regel sind die Abzüge etwa vom Drogisten günstiger und auch besser”, sagt Gerber. So könne bei manchen Multifunktionsgeräten ein Abzug der Größe 10 mal 15 schon alleine Tintenkosten von 40 Cent verursachen. Farblaser seien keine echte Alternative. “Die sind zwar deutlich billiger geworden, das zahlt der Kunde aber über höhere Tonerkosten am Ende wieder drauf.”

In der Drucktechnik unterscheiden sich die Geräte unterschiedlicher Hersteller laut Gerber nicht wesentlich. Bei der Scanfunktion aber schon: Technisch sei Epson eindeutig führend vor Canon und “dahinter gibt es zu den anderen Anbietern einen gehörigen Abstand”, sagt Gerber mit Blick auf zahlreiche Produkttests.

Statt eines WIA-Treibers sollte das Gerät auf jeden Fall ein Twain-Modul haben, das beim Scannen deutlich mehr Einstelloptionen liefert. Deutliche Unterschiede gibt es nach Gerbers Erfahrung bei der mitgelieferten Software. “Teilweise gibt es bei den etwas teureren Geräten etwa Texterkennungsprogramme wie Readiris oder Omnipage, die alleine gekauft so teuer wären wie der ganze Multifunktionsdrucker.” Solche Texterkennungsprogramme verwandeln gedruckte Texte in elektronische, die man weiterverarbeiten kann.

Neben den Standardfunktionen gebe es Zusatzfeatures wie WLAN-Fähigkeit oder den e-Print-Dienst bei HP-Geräten. Damit kann der Nutzer Bilder und Dokumente ohne PC via iPhone über eine E-Mail-Adresse ausgeben, hinter welcher der Drucker steckt.

Die Benutzerfreundlichkeit steige vor allem im oberen Preissegment ab 200 Euro durch Touchscreens, sagt Gerber.

dapd

Mit dem Fernseher ins Netz

Internet und Fernseher rücken zusammen. “Hybrid-TV-Geräte und deren Weiterentwicklung sind ein absoluter Top-Trend, da vor allem jüngere Leute beides parallel nutzen”, sagt Tobias Weidemann von der Zeitschrift “PC Welt” in München. Und auch der Branchenverband Bitkom rechnet damit, dass bis Weihnachten jedes zweite neu verkaufte TV-Gerät über einen Internetanschluss verfügen wird.

Grundvoraussetzung für einen internetfähigen Fernseher ist Weidemann zufolge ein Breitband-Internetanschluss der über eine Geschwindigkeit von mindestens 6.000 KBit/s verfügt. Das könne sowohl DSL als auch der neue Mobilfunkstandard LTE oder Kabelinternet sein. Für die Übertragung von Sendungen in HD-Qualität müssen es sogar mindestens 8.000 KBit/s sein. Anschließen sollte man den internetfähigen Fernseher mit einer klassischen Netzwerkverbindung per Kabel. “WLAN-Verbindungen, die durch integrierte Module oder zum Fernseher mitgelieferte Funk-Sticks aufgebaut werden können, sind störungsanfälliger”, erklärt Weidemann.

t-online.de Shop – Hochwertige Technik zu günstigen Preisen!Bei einigen Geräten könnten Internet-Seiten über einen vereinfachten Browser direkt angesteuert werden, erläutert Weidemann. In vielen Fällen seien aber nur einzelne Angebote voreingestellt. Der Link zu einer Online-Videothek wie Maxdome oder Videoload gehöre zum Standard, ergänzt Christoph de Leuw von der Zeitschrift “Audio Video Foto Bild” in Hamburg. “Der Vorteil dieser Online-Videothek ist, dass man sich am Bildschirm einen Film aussucht, ihn per Knopfdruck runterlädt und sofort angucken kann”, sagt er. Gleiches gelte für die Mediatheken der einzelnen Fernsehsender. Verpasste Sendungen können dort nachträglich gefunden und angeguckt werden. Allerdings gibt de Leuw zu bedenken: “Die öffentlich-rechtlichen Sender stellen die einzelnen Shows, Dokus und Filme nur sieben Tage zur Verfügung. Und bei den Privaten gibt es fast nur Eigenproduktionen nachträglich zu sehen, da ihnen beispielsweise für Blockbuster die Rechte fehlen.”

Auch Video-Dienste wie youtube oder clipfish zählt Weidemann zum Standardprogramm. “Was früher MTV oder VIVA waren, ist heute youtube, deshalb gehört ein Link zu diesem Dienst unbedingt zum Hybrid-TV”, sagt der Münchner Redakteur. Zudem besitzen die Fernseher der neuen Generation meist Wetterdienste wie Allweather.com, Kartendienste von Falk oder Google-Maps.

Zum Teil sind auch Fotodienste wie flickr oder der Bilderdienst Picasa mit an Bord. “Damit kann man seine Urlaubsbilder nicht mehr nur noch am PC-Bildschirm angucken, sondern auch am meist ja viel größeren Fernseher”, sagt de Leuw. Die Internet-Fernseher von Sony und Samsung erlaubten sogar Video-Telefonie. Man brauche lediglich eine Kamera auf dem Fernseher zu installieren und schon könne man damit auch telefonieren.

In Sachen Bedienung können die internetfähigen Fernseher allerdings noch lange nicht mit den Computern mithalten. “Richtiges Surfen im Internet, E-Mails tippen, Online-Banking, Facebook oder Twitter sind unmöglich”, sagt de Leuw. Da die Eingabe von Texten umständlich wie beim Handy über die Zehnertastatur der Fernbedienung funktioniere, sei die Bedienung alles andere als komfortabel. Ein möglicher Ausweg sei die Steuerung über das Smartphone oder den Tablet-PC. “Jeder Hersteller bietet dafür eine passende App an. Das erleichtert das Leben enorm”, sagt de Leuw.

dapd

Broschüre verdeutlicht Senioren Vorteile des Internets

Broschüre verdeutlicht Senioren Vorteile des InternetsFür viele Senioren gehört das Internet schon zum Alltag. Denjenigen, die sich noch nicht mit dem World Wide Web befasst haben, liefert die Deutsche Seniorenliga nun einige Anregungen, es doch mal zu probieren: Die kostenlose Broschüre “6 gute Gründe für das Internet” zeigt, wie ältere Menschen vom Netz profitieren können.

So wird in dem 28-seitigen Ratgeber unter anderem erläutert, wie man im Internet nützliche Informationen aufstöbert, wie das Netz bei der Freizeitgestaltung helfen kann und wie man online Kontakte zu Freunden und Familie pflegt. Jedes Thema wird durch zahlreiche Links ergänzt.

Neben den sechs guten Gründen finden Senioren in der Broschüre auch sechs goldene Regeln für die Sicherheit im Internet - die Stichworte reichen von Misstrauen bis Virenschutz. Außerdem erfährt man, welche Hilfsmittel nötig sind, um Anschluss ans Internet zu bekommen.

Die Broschüre “6 gute Gründe für das Internet” kann man bei der Deutschen Seniorenliga e.V., Heilsbachstr. 32, 53123 Bonn bestellen oder unter der Internetadresse deutsche-seniorenliga.de anfordern.



50plus-Treff

|