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24.3.2012 von Ingrid von Koslowski.
Nutzer von Smartphones, Tablets und PC können mit Hilfe von Onlinediensten jederzeit an jedem Ort Verwandten eigene Fotos zeigen, TV-Sendungen anschauen oder Freunden Musik, Bilder, Filme oder Texte zugänglich machen.
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Wer die neuesten Musikhits hören will, aber keine MP3-Titel kaufen möchte, kann dies am heimischen Computer bis zu 20 Stunden im Monat gratis beim Musik-Onlinedienst Simfy tun. Nach Angaben der Tester erhält der Nutzer Zugriff auf rund 16 Millionen Musiktitel. Eine vergleichbare Gratis-Version gebe es bei anderen legalen Konkurrenzanbietern nicht. Wer den Service allerdings auch unterwegs mit seinem Mobilgerät nutzen wolle, brauche dafür ein Abonnement für 9,99 Euro/Monat.
Mit dem Bilderdienst Picasa lassen sich private Online-Fotoalben erstellen. Voraussetzung dafür ist ein kostenloses Google-Benutzerkonto. Damit bekommt man auch Zugang zum dazugehörigen sozialen Netzwerk Google+ und erhält automatisch unbegrenzten Speicherplatz bei Picasa.
Bei vielen anderen kostenlosen Anbietern von Online-Fotoalben dürften Nutzer dagegen monatlich nur eine begrenzte Datenmenge hochladen, schreibt die Zeitschrift.
Dateien aller Art lassen sich beim Onlinedienst Wuala abspeichern und für Freunde freigeben. Gratis gibt es den Angaben zufolge 2 Gigabyte Speicher. Mit der dazugehörigen Smartphone-App kann auch von unterwegs auf die Daten zugegriffen werden.![]()
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Das Mediencenter der Telekom bietet gratis 25 Gigabyte Speicherplatz, wie die Tester berichten. Auch hier können Musik, Fotos und Videos online abgelegt und anderen zur Verfügung gestellt werden. Voraussetzung ist eine T-Online-E-Mail-Adresse. Über einen integrierten Medienspieler sei die Musik-Wiedergabe direkt aus dem Mediencenter möglich, berichtet die Zeitschrift. Es lassen sich Wiedergabelisten erstellen oder Favoriten festlegen. Für Fotos und Videos gibt es ähnliche Funktionen.
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Mit dem Onlinedienst Zattoo können nach Angaben der Tester über 100 Fernseh- und Radiosender direkt im Internet-Browser auf dem PC, Notebook oder mit Hilfe der passenden Apps auch auf Smartphones empfangen werden.
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Das Gratis-Angebot von Zattoo werde aber über Werbung finanziert: Wenn der Nutzer den Kanal wechselt, sieht er einen Werbespot.
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6.11.2011 von Ingrid von Koslowski.
WEIHNACHTSWUNDERLAND - WEIHNACHTSMÄRKTE
Das Erzgebirge ist bekannt für seine weihnachtlichen Rituale. Eine ganz besondere Tradition ist die Bergparade im ehemaligen Bergbaustandort Annaberg-Buchholz.
Am 18. Dezember bilden rund 1.000 Trachtenträger und 300 Bergmusiker aus Sachsen und Bergbauregionen der gesamten Bundesrepublik die größte Bergparade Deutschlands.
Auch das Anschieben der großen Weihnachtspyramide zur Eröffnung des Annberger Weihnachtsmarktes am 25. November gehört zu den großen Traditionen. Bis zum 23. Dezember bieten die typischen erzgebirgischen Weihnachtshütten am Fuße der größten spätgotischen Hallenkirche Sachsens traditionelle Erzeugnissen an, wie Holzkunst, Spielzeug, Faltsterne aus Buchholz, Annaberger Klöppelspitzen oder Annaberger Weihnachtsstollen.
Weitere Bergparaden gibt es in Thun am 27. November, in Marienberg am 11. Dezember und in Zwickau am 10. Dezember zu sehen. Für Kinder ist das Schneeberger Lichtelfest am 3. und 4. Dezember ein besonderes Ereignis.
Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Erzgebirge:
Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz,
Tel.: 03733/188000, E-Mail: info@erzgebirge-tourismus.de
oder im Internet unter http://www.erzgebirge-tourismus.de/.
Machen Sie ihren Bekannten, Verwandten, Freunden oder Kollegen eine Freude und versenden Sie mit unseren kostenlosen Weihnachtsvorlagen für PowerPoint und Word Ihre ganz persönlichen Grüße. Die kostenlosen Vorlagen lassen sich schnell und einfach personalisieren und mit ihren individuellen Grüßen versehen.
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18.10.2011 von Ingrid von Koslowski.

Phantasievolle Fabeln, wunderschöne Makrofotos,
ausführliche Bestimmungen und kreative und leckere
Rezepte über Wildkräuter.
Gedruckt auf extra dickem Papier - mit Mattlack überzogen.
Über den Autor:

Karin Greiner: Biologin, Pflanzen- und Kräuterexpertin, Dozentin. Autorin.
Renate Blaes: Designerin, Autorin, Fotografin.

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7.10.2011 von Ingrid von Koslowski.
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Ab November 2011 wird TANZ DER VAMPIRE für eine letzte Spielzeit in
Deutschland zu sehen sein - am Stage Theater des Westens in Berlin.
Im Zentrum der Geschichte nach dem gleichnamigen Kinofilm von Roman
Polanski steht die vielschichtige Figur des Vampir-Grafen von Krolock.
Dem Reiz dieser Rolle erlagen schon viele großartige Darsteller.
Darunter auch Drew Sarich, der ab 14. November am
Berliner Stage Theater des Westens zu erleben sein wird.
Geboren in St. Louis/Missouri, studierte er Musik, Schauspiel und Tanz am Boston Conservatory, wo er 1997 graduierte. Er spielte in verschiedenen Musicalproduktionen, unter anderem am Londoner West End und am Broadway. Sein Europa-Debüt gab er 1999 als Quasimodo in der Uraufführung der Walt Disney Produktion DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME in Berlin am Stage Theater am Potsdamer Platz.
Die schönsten Musicals und Shows in Deutschland!
Viel Glück beim Gewinnspiel des großen Musical Adventskalender und eine schöne Adsventszeit wünschen Ihnen
Ingrid Sperber und Gerd von Koslowski
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20.9.2011 von Ingrid von Koslowski.
Scanner, Drucker, Fax und Kopierer in einem:
Das war bis vor wenigen Jahren für Privatanwender viel zu teuer. Inzwischen sind die Multifunktionsgeräte schon für unter 100 Euro zu haben und somit auch für den nicht professionellen Verbrauch erschwinglich. Doch gerade bei günstigen Angeboten rät Hardware-Experte Tim Gerber von der Zeitschrift “c’t” zur Vorsicht.
“Die sind etwas für Wenignutzer und es besteht die Gefahr, dass die Tinte eintrocknet”, sagt der Experte. Die Druckwerke seien bei den Preiseinstiegsmodellen oftmals identisch mit teuren Geräten, nur die Füllmenge unterscheide sich. “Das sind teilweise extrem kleine Patronen. Da können die neuen schon fast so teuer werden wie das komplette Gerät.”
Auch bei den teuren Geräten lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick. Generell empfiehlt Gerber Modelle mit einzelnen Farbpatronen. Diese hätten den Vorteil, dass die Tinte komplett verbraucht wird und nicht wie bei Kombipatronen teilweise weggeworfen werden muss, weil eine Farbe leer ist.
Ratsam sei auch, sich bereits vor dem Kauf umzusehen, ob es passende Tintenpatronen von Drittherstellern gibt. “Bei denen muss man zwar etwas Abstriche machen, was die Druckqualität angeht, doch dafür sind sie erheblich günstiger”, sagt Gerber. Um den Gebrauch dieser Patronen zu verhindern, hätten sich viele Hersteller inzwischen jedoch etwas einfallen lassen. “Bei aktuellen Lexmark-Geräten geht das kaum noch, auch bei Brother ist es schwierig.” Lexmark-Geräte zum Beispiel verwendet spezielle Chips gegen die Nutzung von Fremdpatronen. Für Geräte von Hewlett-Packard oder Canon gebe es noch ein weitaus besseres Angebot von No-Name-Tinte.
Kaum eine Rolle bei der Kaufentscheidung sollte nach Überzeugung des Experten die Fotodruckqualität spielen. “Wer schnell einmal ein Foto ausdrucken will, kann das machen. Aber in der Regel sind die Abzüge etwa vom Drogisten günstiger und auch besser”, sagt Gerber. So könne bei manchen Multifunktionsgeräten ein Abzug der Größe 10 mal 15 schon alleine Tintenkosten von 40 Cent verursachen. Farblaser seien keine echte Alternative. “Die sind zwar deutlich billiger geworden, das zahlt der Kunde aber über höhere Tonerkosten am Ende wieder drauf.”
In der Drucktechnik unterscheiden sich die Geräte unterschiedlicher Hersteller laut Gerber nicht wesentlich. Bei der Scanfunktion aber schon: Technisch sei Epson eindeutig führend vor Canon und “dahinter gibt es zu den anderen Anbietern einen gehörigen Abstand”, sagt Gerber mit Blick auf zahlreiche Produkttests.
Statt eines WIA-Treibers sollte das Gerät auf jeden Fall ein Twain-Modul haben, das beim Scannen deutlich mehr Einstelloptionen liefert. Deutliche Unterschiede gibt es nach Gerbers Erfahrung bei der mitgelieferten Software. “Teilweise gibt es bei den etwas teureren Geräten etwa Texterkennungsprogramme wie Readiris oder Omnipage, die alleine gekauft so teuer wären wie der ganze Multifunktionsdrucker.” Solche Texterkennungsprogramme verwandeln gedruckte Texte in elektronische, die man weiterverarbeiten kann.
Neben den Standardfunktionen gebe es Zusatzfeatures wie WLAN-Fähigkeit oder den e-Print-Dienst bei HP-Geräten. Damit kann der Nutzer Bilder und Dokumente ohne PC via iPhone über eine E-Mail-Adresse ausgeben, hinter welcher der Drucker steckt.
Die Benutzerfreundlichkeit steige vor allem im oberen Preissegment ab 200 Euro durch Touchscreens, sagt Gerber.
dapd
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10.9.2011 von Ingrid von Koslowski.
Internet und Fernseher rücken zusammen. “Hybrid-TV-Geräte und deren Weiterentwicklung sind ein absoluter Top-Trend, da vor allem jüngere Leute beides parallel nutzen”, sagt Tobias Weidemann von der Zeitschrift “PC Welt” in München. Und auch der Branchenverband Bitkom rechnet damit, dass bis Weihnachten jedes zweite neu verkaufte TV-Gerät über einen Internetanschluss verfügen wird.
Grundvoraussetzung für einen internetfähigen Fernseher ist Weidemann zufolge ein Breitband-Internetanschluss der über eine Geschwindigkeit von mindestens 6.000 KBit/s verfügt. Das könne sowohl DSL als auch der neue Mobilfunkstandard LTE oder Kabelinternet sein. Für die Übertragung von Sendungen in HD-Qualität müssen es sogar mindestens 8.000 KBit/s sein. Anschließen sollte man den internetfähigen Fernseher mit einer klassischen Netzwerkverbindung per Kabel. “WLAN-Verbindungen, die durch integrierte Module oder zum Fernseher mitgelieferte Funk-Sticks aufgebaut werden können, sind störungsanfälliger”, erklärt Weidemann.
Bei einigen Geräten könnten Internet-Seiten über einen vereinfachten Browser direkt angesteuert werden, erläutert Weidemann. In vielen Fällen seien aber nur einzelne Angebote voreingestellt. Der Link zu einer Online-Videothek wie Maxdome oder Videoload gehöre zum Standard, ergänzt Christoph de Leuw von der Zeitschrift “Audio Video Foto Bild” in Hamburg. “Der Vorteil dieser Online-Videothek ist, dass man sich am Bildschirm einen Film aussucht, ihn per Knopfdruck runterlädt und sofort angucken kann”, sagt er. Gleiches gelte für die Mediatheken der einzelnen Fernsehsender. Verpasste Sendungen können dort nachträglich gefunden und angeguckt werden. Allerdings gibt de Leuw zu bedenken: “Die öffentlich-rechtlichen Sender stellen die einzelnen Shows, Dokus und Filme nur sieben Tage zur Verfügung. Und bei den Privaten gibt es fast nur Eigenproduktionen nachträglich zu sehen, da ihnen beispielsweise für Blockbuster die Rechte fehlen.”
Auch Video-Dienste wie youtube oder clipfish zählt Weidemann zum Standardprogramm. “Was früher MTV oder VIVA waren, ist heute youtube, deshalb gehört ein Link zu diesem Dienst unbedingt zum Hybrid-TV”, sagt der Münchner Redakteur. Zudem besitzen die Fernseher der neuen Generation meist Wetterdienste wie Allweather.com, Kartendienste von Falk oder Google-Maps.
Zum Teil sind auch Fotodienste wie flickr oder der Bilderdienst Picasa mit an Bord. “Damit kann man seine Urlaubsbilder nicht mehr nur noch am PC-Bildschirm angucken, sondern auch am meist ja viel größeren Fernseher”, sagt de Leuw. Die Internet-Fernseher von Sony und Samsung erlaubten sogar Video-Telefonie. Man brauche lediglich eine Kamera auf dem Fernseher zu installieren und schon könne man damit auch telefonieren.
In Sachen Bedienung können die internetfähigen Fernseher allerdings noch lange nicht mit den Computern mithalten. “Richtiges Surfen im Internet, E-Mails tippen, Online-Banking, Facebook oder Twitter sind unmöglich”, sagt de Leuw. Da die Eingabe von Texten umständlich wie beim Handy über die Zehnertastatur der Fernbedienung funktioniere, sei die Bedienung alles andere als komfortabel. Ein möglicher Ausweg sei die Steuerung über das Smartphone oder den Tablet-PC. “Jeder Hersteller bietet dafür eine passende App an. Das erleichtert das Leben enorm”, sagt de Leuw.
dapd
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